Der Functional Movement Screen , ist eine Testbatterie, bestehend aus sieben funktionellen Bewegungsmustern. Getestet wird die Fähigkeit diese abzurufen. Um einen akzeptablen Score zu erlangen benötigt es Mobilität, Stabilität, Balance und Koordination.

Der FMS wird als absolute Baseline für Performance verstanden.

Die Identifizierung und Verbesserung der unten aufgelisteten Auffälligkeiten, ist fundamentaler Bestandteil des Lead and Load Programms

 

  1. Schmerz
  2. Asymmetrie
  3. Dysfunktion

 

Folgend ergibt sich ein individueller Trainingsplan, der auf den Ergebnissen des Screenings erstellt wird. Als wichtigstes Ziel gilt dabei deinen Körper zu schützen, in dem man Übungen entfernt, anpasst und weiterentwickelt. Ganz nach dem Motto ,,You have to measure, what you wanna manage‘‘, wird am Anfang das Screening durchgeführt und in einem 4-wöchigen Takt wiederholt.

Der amerikanische Physiotherapeut Gray Cook, der den FMS entwickelte, hatte dabei folgende Vision: First Move Well, Before You Move Often.

Der FMS wird bis jetzt vor allem im Profisport eingesetzt, um Dysfunktionen der Spieler frühzeitig zu erkennen und um individuelle Trainingsparameter setzen zu können. Seit Jahren werden die Big Four in den USA mit dem FMS betreut. Im vergangenen Jahr (2019), nahmen dann auch europäische Profisportvereine wie der FC Liverpool, sowie die Basketballmannschaft des FC Bayern Münchens, den Screen in ihre Saisonvorbereitung auf.

Die Botschaft ist eindeutig: Ohne das Erreichen der Mindestanforderungen im FMS, wird die Verletzungsgefahr im Profisport als zu hoch eingestuft.

Fang noch heute mit dem Lead and Load Programm an oder such dir hier einen zertifizierten FMS Coach in deiner Nähe.

Max Obrocki

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